Warum OPZ

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Das Ambulante OP-Zentrum ermöglicht niedergelassenen Ärzten, ihre Patienten ambulant zu operieren. Die behandelnden Ärzte müssen nur ihre medizinische Kompetenz mitbringen, alles andere stellt das OP-Zentrum.

Dazu gehören ein nach neuesten Standards ausgestatteter Operationssaal, kompetente Anästhesisten und Krankenschwestern sowie wohnliche Patientenzimmer für den Aufenthalt in der Tagesklinik. Die Einrichtung kooperiert zudem mit dem Institut für Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, das in dem zertifizierten Operationszentrum die Einhaltung der strengen Hygienerichtlinien überwacht. Möglich sind Operationen in den Bereichen Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Gynäkologie, Augenheilkunde, Allgemeine Chirurgie, Orthopädie, Urologie und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie.

Alle Abläufe im Ambulanten OP sind standardisiert und verlässlich. Der OP-Termin kann exakt geplant werden, die Betreuung durch den behandelnden Arzt und die OP-Fachärzte und Schwestern erfolgt wie bei jeder anderen Operation. Bei ambulanten OPs entfallen Belastungen, wie sie mitunter bei mehrtägigen Krankenhausaufenthalten auftreten und von denen besonders ältere Menschen und Kinder betroffen sein können. Die Genesung findet in der gewohnten häuslichen Umgebung statt. Die individuelle Betreuung vor, während und nach der OP bleibt dabei gewährleistet, Patienten werden nur nach Hause entlassen, wenn es ihr gesundheitlicher Zustand zulässt.

Patientenzimmer